Einen Moment bitte ...

Einen Moment bitte ...

Wusstest Du schon?

Burkardroth

Als im Frankenland die Bauernkriege tobten und wilde „Haufen" an Adel und Geistlichkeit Rache übten für Unterdrückung und Ausbeutung, war es wohl gang und gäbe, daß die „Besitzenden" ihre Schätze und Wertsachen vergruben oder versteckten.

So scheint es auch mit dem Frauenrother Klosterschatz gewesen zu sein. Auf dem „Felsberg", einem kleinen Hügel neben den alten Klosterscheunen sollen die Nonnen, als die Nachricht von den anstürmenden Bauern durchs Land ging, goldene und silberne Kirchengeräte so wie eine große Menge Gulden und Taler in der Erde vergraben haben. Auf diesem Hügel sei neben einem Mauerrest ein trichterförmiges Loch, das mit einer mächtigen Steinplatte abgedeckt ist. Darunter lägen die alten Klosterschätze bis heute unberührt und wohlverwahrt.

Ein jeder aber, der es bisher wagte, nach diesen Reichtümern zu graben, sei nach kurzer Zeit erkrankt und bald darauf gestorben

Auch in Frauenrode, wie die uralte Gemeinde einmal hieß, schweben heute noch unruhige Geister um das alte Klostergemäuer. Das Volk sagt: „Es spukt" oder „es geht um". So ist es auch, der Sage nach, bei der alten Klosterstätte. Auf dem Friedhof und in der Nähe der historischen Kirche lodern in manchen Nächten bläuliche Flämmchen und weisen auf einen Platz hin, wo ein Klosterschatz vergraben ist.

In der Nähe liegt ein Hügel, auf dem einst eine Burg, später ein Teil des Klostergebäudes stand. Von hier aus führte ein überdachter Gang zur Kirche, durch den die Nonnen schritten, wenn sie sich zum Chor versammelten. Die Kirche erstrahlte dann in festlichem Glanz, denn die Geister hielten Mette. Am Altar knieten die Gestalten des Stifterpaares, Otto und Beatrix. Auf Ottos Haupt rauschten die

welken Blätter eines Lorbeerkranzes und vom Haupte seiner Gattin flatterte wie im Sturm der schöne Schleier, dem die Kirche ihre Existenz verdankt. Hinter dem Grafenpaar aber kauerten all die vielen Toten, die jemals in diesem Gotteshaus begraben wurden.

Nach der Geistermette schwebten alle Nonnen wieder zu ihrem Berg und lösten sich in Nebel auf. Auch alle anderen Geister kehrten an den Ort ihrer Ruhe wieder zurück.

Um das berühmte Grabdenkmal des Grafen Otto von der Bodenlauben und seiner Gemahlin Beatrix von Courtenay in der Kirche zu Frauenroth rankt sich folgende interessante Sage:

Auch Graf Otto soll mit vielen Rittern anderer Adelshäuser ins Heilige Land gezogen sein, um die Stätten des Christentums von den Türken zu befreien. Bei den vielen schweren Kämpfen habe Otto auch einen heidnischen Fürsten besiegt und gefangengenommen. Dieser Türke habe aber eine außerordentlich reizvolle Tochter gehabt, die den Grafen Otto um die Freiheit ihres Vaters anflehte. Dabei habe sich der deutsche Adelsherr „auf den ersten Blick" in die türkische Jungfrau verliebt, daß er sofort ihren Vater freiließ, das schöne Mädchen aber zur Frau gewann.

Nach einer anderen Sage habe der Minnesänger Otto, ein gebürtiger Graf von Henneberg, die Morgenländerin Beatrix von Courtenay geheiratet, die Tochter eines hohen Hofbeamten des Königs von Jerusalem. Nach den Kreuzzügen habe er sie mit nach Deutschland genommen und mit ihr auf der Burg Bodenlauben bei Bad Kissingen gelebt.

Minnesänger Otto von der Bodenlauben bei Bad Kissingen, ein gebürtiger Graf von Henneberg, heiratete die Morgenländerin Beatrix von Courtenay, die Tochter eines Hofbeamten des Königs von Jerusalem. Eines Tages gingen beide an der Mauer ihrer Burg spazieren und blickten hinunter auf Kissingen. Da erhob sich ein starker Wind, riß den kostbaren Schleier der Gräfin von ihrem Haupte und trug ihn davon. Sofort machte die Gräfin ein Gelübde, an der Stelle, wo der Schleier gefunden würde, ein Frauenkloster zu erbauen. Diesem frommen Vorsatz pflichtete ihr Gemahl bei. Alle ausgesandten Diener kamen aber von der Suche ergebnislos zurück. Erst nach drei Tagen fanden einige Frauen den orientalischen Schleier zwischen Burkardroth und Aschach auf einer blühenden Rosenhecke. Graf und Gräfin erfuhren diese freudige Nachricht und begaben sich alsbald an den Fundort, um den Grundstein zu diesem versprochenen Kloster zu legen. Der Ort bekam den Namen Frauenroda. Selbst als das Nonnenkloster vollendet war, machten beide noch reichliche Zuwendungen an ihr Stift.

Als aber Otto und Beatrix starben, wurden beide in der Nähe des Altars der Kirche bestattet und das Doppelgrab mit einer kunstvoll en Grabplatte abgedeckt, auf der die in Stein gemeißelten Stifter dieses Klosters heute noch zu sehen sind. Auch der wertvolle Schleier wird in einem Schrein aufbewahrt

In einer dunklen Nacht wurde ein Fuhrwerk mit Mehl im Lauterer Wald von einem Licht mit eigenartigem Geflimmer überrascht. Das Licht kam sogar näher und setzte sich auf den Wagen. Der Fahrer und die Pferde gerieten in Angst und Schrecken. Die Fuhre wurde durch die eigenartige Last so schwer, daß die Rösser den Wagen kaum mehr ziehen konnten. In seiner Not begann der Fuhrmann zu beten, hatte aber keinen Mut, den Feuermann anzureden. Bald waren die Pferde schweißgebadet und kamen am Berg nicht weiter. Der Irrwisch jedoch blieb sitzen. Da entfuhr dem Fahrer ein Fluch. In diesem Moment entfloh der Feuergeist mit einem großen Satz in den Wald. Aus ihm hallten noch die Worte: „Hättest du weiter gebetet, wäre ich erlöst worden. Nun aber muß ich warten, bis ein Rabe kommt, eine Eichel vergräbt, daraus ein Baum wächst und aus dem Holz dieses Baumes eine Wiege gezimmert wird. Das Kind aber in der Wiege darf kein Mädchen sein; es kann mich nur als Mann erlösen."

Eines Tages träumte ein Mann, daß in der Nähe von Lauter ein Schatz vergraben liege. Er wußte zwar den Platz, aber es war ihm nicht gelungen, ihn zu heben. Da erfuhr eine Bettlerin aus dem Nachbardorf Katzenbach von diesem Traum und ging forsch ans Werk:

Sie bestellte den benachbarten Pfarrherrn und ihren Bruder, der Student war, und erklärte, den Schatz durch Zauberei zu heben. Beide willigten ein. Der Priester hielt am fraglichen Platz eine Messe, der Student „machte" den Ministranten und die Bettlerin hantierte mit ihren Zauberutensilien über der vermuteten Stätte.

Tatsächlich kamen alle drei in den Besitz des Geldes und Goldes. Sie sollten aber an ihrem kostbaren Fund keine Freude haben, denn der Pfarrer verstarb bereits nach zwei Stunden und auch die Bettlerin sowie ihr Bruder waren nach zwei Tagen tot.

Einst fuhr ein Bauer Säcke mit Dünger auf einem Leiterwagen hinaus auf seine Felder. Auf dem Weg überholte er eine alte Frau, die ihn bat, mitgenommen zu werden. Der Mann lehnte aber diesen Wunsch ab, weil er "keine Lust dazu hatte". Da erhob die Alte den Zeigefinger und weissagte feierlich: „Das wirst du mir noch büßen!"

Und so kam es in der Tat: Auf einmal blieben seine Kühe stehen und weigerten sich weiterzugehen; weder Worte noch Schläge hatten Erfolg. In seiner Not nahm er einige Birkenzweige und band sie an die Hörner der Kühe. – Sofort liefen sie des Weges weiter.

Auf dem Rückweg begegnete der Bauer der alten Frau zum zweiten Mal. Wieder bat sie mitgenommen zu werden. Der Mann dachte offensichtlich an ihre Drohungen von der ersten Begegnung und an das merkwürdige Verhalten seiner Tiere und nahm die Frau vorsichtshalber mit.

Die Sage erzählt: „Diese Hilfeleistung brachte ihm Glück, Ehre und sogar Reichtum bis an sein Lebensende."

Im Dreißigjährigen Krieg zogen viele Truppen vieler Völkerschaften und Nationen sengend und brennend, plündernd und mordend durch die deutschen Lande. In Premich lagen in dieser Zeit einmal die Spanier. Einer ihrer Offiziere soll von den Bürgern Vieh und Lebensmittel gefordert haben . Bei Weigerung wollte er ihre Häuser niederbrennen. Da aber viele Bauern nichts mehr geben konnten, weil sie schon selbst dem Hungertod nahe waren, soll er kaltblütig ihr bißchen Hab und Gut niedergebrannt haben.

Eines Tages mußten die Spanier fliehen. Eilends vergruben sie die Kriegskasse auf den Feldern bei der Mohrmühle, im Glauben, doch noch einmal zurückkehren zu können.

Inzwischen war der Dreißigjährige Krieg zu Ende und die Spanier hatten längst das Land verlassen. Nur der Geist des habgierigen und einst brandschatzenden Offiziers bewachte weiterhin seine Kriegsbeute und den vergrabenen Schatz. Noch oft erschreckte er die Leute, wenn er ohne Kopf auf seinem dürren Schimmel an ihnen vorbeisprengte. Nach der Sage soll der Schatz später von den Burkardrothern entdeckt und gehoben worden sein. Noch heute heißt die Flurabteilung, in welcher das Geld vergraben war, „der spanische Graben".

Einst wütete in Stangenroth eine verheerende Viehseuche. Die Gemeinde mußte sich sogar einen Schinderkarren kaufen und einen Platz im Gemeindewald anlegen, um das tote Vieh zu verscharren. Er heißt heute noch der Schinderrasen.

Eines Tages mußte ein Bauer seine letzte Kuh in den Wald fahren. Da stand am Waldrand ein altes freundliches Männchen. Es ließ sich das Leid des Dorfes und des Bauern erzählen. Darauf gab der Unbekannte den Rat, den Karren im Dorf so aufzustellen, daß die Deichsel zum Kreuzberg zeige . Auf diesen sonderbaren Rat hin hatte der Bauer noch mehr Fragen, doch auf einmal war das Männlein verschwunden.

Der fromme Landmann befolgte den Rat des Fremden, als er vom Wald zurückgekommen war und stellte sogleich den Schinderkarren auf dem Dorfplatz mit der Deichsel zum Kreuzberg auf. Von dieser Stunde ab war im Dorf die Gefahr der Seuche gebannt und es erkrankte kein Stück Vieh mehr. Den Karren aber beließ man an diesem Platz stehen, gleichsam als Schutz gegen alle künftigen Viehkrankheiten.

Die Bauern aber behaupten, daß der Fremde mit seinem eigenartigen Vorschlag der hl. Wendelinus gewesen sei und deshalb begeht heute noch die Gemeinde festlich den Wendelinustag

In der Nähe von Stangenroth liegt die Flurabteilung Kaltenholz. Dort soll vor langen Zeiten eine Quelle aus dem Boden gesprungen sein, so hoch, daß eine Fuhre Heu unter dem Wasserbogen hindurchfahren konnte ohne naß zu werden.

Wenn man heute ein Ohr auf den Boden legt so die Sage – kann man das Rauschen eines unterirdischen Wasserlaufs vernehmen. Der Volksmund nennt diesen unterirdischen Bach „die Kahl". Man behauptet sogar, die Kahl stehe in Verbindung mit dem Liebfrauensee in der Kapellenstraße von Bad Kissingen. Dort müsse der See einen so starken Abfluß haben, daß er sogar eine große Mühle antreiben könne.

Als es „in der guten alten Zeit" noch viele Spinnstuben gab, hatte man sich an den langen Abenden viel zu erzählen, mit Vorliebe auch Schauergeschichten.

Eines Abends waren in der Stangenrother Spinnstube Spukgeschichten an der Reihe. Ein Mädchen des Dorfes ließ sich jedoch von den gruseligen Phantastereien nicht beeindrucken. Es lachte über alle Geschichten und behauptete felsenfest, keine Furcht zu kennen. Daraufhin beschloß man, von der tapferen Maid eine Mutprobe zu fordern:

Sie solle auf dem Friedhof ein Kreuz holen, dieses in der Spinnstube vorzeigen und es dann wieder zurücktragen und in den Boden einsetzen. Inzwischen war es schon fast Mitternacht geworden und ein heftiger Sturm heulte in den Bäumen. Die „Voraussetzungen" für eine Mutprobe waren also gegeben:

Das tapfere Mädchen schritt tatsächlich in die finstere Nacht hinaus und nach kurzer Zeit tauchte es mit einem großen Holzkreuz in der Spinnstube auf. Man war über dieseKaltblütigkeit sehr erstaunt, noch mehr, als es lachend den Saal verließ, um das Kreuz wieder einzusetzen. Auf dem Friedhof jedoch wurde ihre Schürze in das Setzloch mit dem Kreuz eingeklemmt und mit in die Tiefe gezogen. In diesem Moment erschrak das Mädchen so sehr, daß ihm das Blut in den Adern erstarrte, denn es glaubte, von der Hand eines Toten festgehalten zu werden.

Die sonst so Mutige bekam einen Herzschlag und sank tot am Grab nieder.

Als das Mädchen nach einer geraumen Zeit nicht zur Spinnstube zurückgekehrt war, eilte man auf den Friedhof und sah das Unglück. Von dieser Stunde an hatte die Spinnstubenjugend Angst vor Spukgeschichten.

Quellennachweis und Anmerkungen

  1.    1

    Lisiecki, Josef; Hrsg. Landkreis Bad Kissingen; Sagen und Legenden aus dem Landkreis Bad Kissingen; 1982

    Vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus durch Entschließung Nr. A/11-12/3484/83 vom 29.03.1983 zum Gebrauch an Volksschulen lernmittelfrei zugelassen.

    Nachdruck – auch auszugsweise – nur mit Quellenangabe gestattet.

  2.    2

    Geschichten und Sagen des Kissinger Raumes S. 38 und 39 von Lehrer Ochsner 1936

  3.    3

    L. Bechstein „Die Sagen des Rhöngebirges und des Grabfeldes“ S. 124: „Die luftige Brücke“

  4.    4

    Geschichten aus der Heimatgeschichte von Max Möltner 1965

  5.    5

    Sagenschatz des Frankenlandes S. 122 – 124. Auch Quellenblätter Aug. 1975 Nr. 8. Auch Geschichten aus der Heimatgeschichte von Max Mölter S. 30. Siehe auch: Mainfranken – eine kunstgeschichtliche Heimatkunde von Prof. Dr. Fritz Knapp, II. Auflage, Universitätsdruckerei H. Stütz A. G. Würzburg 1937 S. 237 und 238: Dieses Denkmal ist künstlerisch von so hohem Rang, daß es zu den bedeutendsten deutschen Plastiken gezählt wird. Prof. Knapp schreibt von „einer künstlerischen Hochkultur, die kaum ihresgleichen in der deutschen Plastik hat“. Er schreibt das Werk vermutlich dem Meister der Straßburger Domhütte zu.

  6.    6

    Nach Aufzeichnungen aus der heimatkundlichen Stoffsammlung der Lehrer des Landkreises Brückenau 1959. Ähnlich ist die Sage „Der Feuermann von Poppenroth“

  7.    7

    L. Bechstein: die Sagen des Rhöngebirges und des Grabfeldes S. 121

  8.    8

    Geschichten und Sagen des Kissinger Raumes S. 63: von E. Wolf in Lauter 1964

  9.    9

    Geschichten und Sagen des Kissinger Raumes S. 41, von A. W. Nikola in „Volkssagen im Saalegau“ S. 63 nach Schülerberichten aus Premich

  10.    10

    Geschichten und Sagen des Kissinger Raumes S. 59, von Hptl. Gößmann, Stangenroth 1936

  11.    11

    Geschichten und Sagen des Kissinger Raumes S. 64. Erzählung des Volksmunds

  12.    12

    Nach persönlichen Aufzeichnungen

1

Lisiecki, Josef; Hrsg. Landkreis Bad Kissingen; Sagen und Legenden aus dem Landkreis Bad Kissingen; 1982

Vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus durch Entschließung Nr. A/11-12/3484/83 vom 29.03.1983 zum Gebrauch an Volksschulen lernmittelfrei zugelassen.

Nachdruck – auch auszugsweise – nur mit Quellenangabe gestattet.

2

Geschichten und Sagen des Kissinger Raumes S. 38 und 39 von Lehrer Ochsner 1936

3

L. Bechstein „Die Sagen des Rhöngebirges und des Grabfeldes“ S. 124: „Die luftige Brücke“

4

Geschichten aus der Heimatgeschichte von Max Möltner 1965

5

Sagenschatz des Frankenlandes S. 122 – 124. Auch Quellenblätter Aug. 1975 Nr. 8. Auch Geschichten aus der Heimatgeschichte von Max Mölter S. 30. Siehe auch: Mainfranken – eine kunstgeschichtliche Heimatkunde von Prof. Dr. Fritz Knapp, II. Auflage, Universitätsdruckerei H. Stütz A. G. Würzburg 1937 S. 237 und 238: Dieses Denkmal ist künstlerisch von so hohem Rang, daß es zu den bedeutendsten deutschen Plastiken gezählt wird. Prof. Knapp schreibt von „einer künstlerischen Hochkultur, die kaum ihresgleichen in der deutschen Plastik hat“. Er schreibt das Werk vermutlich dem Meister der Straßburger Domhütte zu.

6

Nach Aufzeichnungen aus der heimatkundlichen Stoffsammlung der Lehrer des Landkreises Brückenau 1959. Ähnlich ist die Sage „Der Feuermann von Poppenroth“

7

L. Bechstein: die Sagen des Rhöngebirges und des Grabfeldes S. 121

8

Geschichten und Sagen des Kissinger Raumes S. 63: von E. Wolf in Lauter 1964

9

Geschichten und Sagen des Kissinger Raumes S. 41, von A. W. Nikola in „Volkssagen im Saalegau“ S. 63 nach Schülerberichten aus Premich

10

Geschichten und Sagen des Kissinger Raumes S. 59, von Hptl. Gößmann, Stangenroth 1936

11

Geschichten und Sagen des Kissinger Raumes S. 64. Erzählung des Volksmunds

12

Nach persönlichen Aufzeichnungen